Archiv für die Kategorie ‘Sonstiges’

Handys…

März 9, 2007

Sollte ich jemals behauptet haben, Mobiltelefone seien eine der besten Erfindungen des 21. Jahrhunderts, so muss ich hinzufügen: Zumindest, bis Handys mit MP3- und Lautsprecherfunktion erfunden wurden. Schulkinder mit quäkenden Handys aus denen der neueste Chartsschrott die Straßenbahn beschallt sind etwas, das die Welt nicht unbedingt gebraucht hätte. Wenn die EU doch schon dabei ist, das Privatleben und die Gewohnheiten ihrer Bürger zu reglementieren, könnte man da doch auch mal ansetzen.

Any good Student’s Blawgs?

März 4, 2007

71 (!) Studenten-Blawgs listet Blawg.org auf. Etwas mehr als in Deutschland. Allerdings verliert man da auch schnell den Überblick. Irgendwelche Empfehlungen?

Die Strippenzieher

Februar 23, 2007

Das selbsternannte Magazin für Fußballkultur 11Freunde bietet ausgewählte Artikel aus alten Ausgaben kostenlos als PDFs an. Unterhaltsam nicht nur für Fußballfans: Die Strippenzieher aus Heft Nr. 12 über Spielerberater, Spielervermittler, Spieleragenten oder wie sich selbige sonst noch schimpfen nennen.

§§ 223, 16 I StGB

Januar 14, 2007

Oder doch § 145d StGB?  Oder einfach nur zwei schlechte Schauspieler?

Klick

Was juris alles kann

Januar 14, 2007

Juris ist nicht nur eine fantastische Datenbank, die die Suche von Entscheidungen sehr wesentlich erleichtert, sie führt, investiert man mal ein halbes Stündchen in die Recherche, auch zu ganz anderen weltbewegenden Erkenntnissen:

Vor zwanzig Jahren vediente ein durchschnittlicher Bundesligafußballer etwa 65000 Mark Brutto, Auflauf- und Torprämien nicht mit eingerechnet. Ein Nachrichtensprecher kam auf gut 200000 Mark.

Heutzutage kann man dagegen bei den Fußballern getrost eine Null dranhängen, während die Nachrichtensprecher stagnieren.

Na, wer hätte das gedacht.

Gegenskript

Januar 13, 2007

Zwar wohl schon etwas älter, aber man kann es nicht oft genug empfehlen: Das Gegenskript gegen nervige Telemarketing-Anrufe.

„So eine sollte man festsetzen“

Januar 13, 2007

Die KVB-Prüferinnen im Bus 143 sind also im Recht – und das führen sie öffentlich vor. Sie stellen einen 40-Euro-Zahlschein aus. Immer wieder wird die Frau, offenbar eine Chinesin, nach ihrem Ausweis gefragt. Sie hat keinen. Stattdessen ruft sie mit ihrem Handy jemanden an, der Deutsch spricht. Sie reicht das Telefon weiter an die Kontrolleurin. „Dann müssen sie ihrer Frau eben eine Wochenkarte kaufen, wenn die kein Wort Deutsch spricht“, ruft sie. Die Asiatin fingert ein Papier hervor, anscheinend eine Aufenthaltsgenehmigung. „Gemeinschaftsunterkunft“, sagt die Frau von der KVB laut. Es steht keine Adresse auf dem Papier.

Die Chinesin telefoniert wieder, will das Handy erneut weiterreichen. „Nein, jetzt habe ich keine Lust mehr. Wir fahren zur Polizei“, sagt die Kontrolleurin. Der Bus ist längst an der Haltestelle vorbei, an der die junge Frau aussteigen wollte. Aber sie muss durch die halbe Stadt. Hörbar für alle Umsitzenden verkündet eine Kontrolleurin, dass das Dokument der Frau ohne Ticket aus dem Saarland stammt. Darf sie sich überhaupt in Köln aufhalten? „Na bitte. Gleich festsetzen, so eine“, sagt eine andere Kontrolleurin triumphierend. Der halbe Bus hört den Satz, der die Kompetenz einer Fahrscheinprüferin bei weitem überschreitet. Aber die Betroffene hat es ja nicht verstanden.

So soll sich laut Stadtanzeiger vergangene Woche eine Fahrscheinkontrolle in einem Bus der Kölner Verkehrsbetriebe abgespielt haben, bei der eine des deutschen nicht mächtige Chinesin ohne Fahrschein von Kontrolleurinnen drangsaliert wurde.

Was ist hier eigentlich schlimmer? Die unterschwellige Fremdenfeindlichkeit der Kontrolleurinnen oder die Tatsache, dass die KVB es nicht schafft, ihre Angestellten vernünftig auszuwählen oder zumindest zu domestizieren? Unterstellt natürlich, die Geschehnisse sind korrekt dargestellt.

Fürstentum Sealand plötzlich populär

Januar 12, 2007

140 Besucher an einem Tag, alle durch Suchmaschinen auf diesen Eintrag zum Fürstentum Sealand aufmerksam geworden? Wie das?

Invitatio ad offerendum

November 27, 2006

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Gesehen im Philosophicum der Uni Köln.

Zeit Campus

Oktober 19, 2006

Gestern die neue „Zeit Campus“ im Probeexemplar bekommen. Muss schon sagen, kein schlechtes Blatt, gute Mischung. Aber schon wieder 2,50 im Monat für ne Zeitung? Wohl eher nicht.

Zeit Campus