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	<title>Kommentare zu Alles, was Recht ist...</title>
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	<description>Weblog eines kölner Jurastudenten</description>
	<lastBuildDate>Sat, 04 Jul 2009 22:21:15 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentare von Niels Grotjohann zu Billiges Ermessen? Billige Ausrede!</title>
		<link>http://alleswasrechtist.wordpress.com/2006/10/02/billiges-ermessen-billige-ausrede/#comment-1588</link>
		<dc:creator>Niels Grotjohann</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 22:21:15 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.geld-magazin.de/finanzen/kredite/kredite-einzelansicht/article/bgh-erklaert-sparkassen-agb-klausel-fuer-unwirksam.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geld-magazin.de/finanzen/kredite/kredite-einzelansicht/article/bgh-erklaert-sparkassen-agb-klausel-fuer-unwirksam.html" rel="nofollow">http://www.geld-magazin.de/finanzen/kredite/kredite-einzelansicht/article/bgh-erklaert-sparkassen-agb-klausel-fuer-unwirksam.html</a></p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Student zu Kölner Studenten ab sofort ohne Juris-Zugang</title>
		<link>http://alleswasrechtist.wordpress.com/2007/02/09/kolner-studenten-ab-sofort-ohne-juris-zugang/#comment-1585</link>
		<dc:creator>Student</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 11:15:07 +0000</pubDate>
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		<description>Geht wieder, Zitat von der Uni-Bibliothek:
13.1.09: Ab sofort ist der Zugang zur Datenbank wieder für alle Uni-Angehörigen (Studenten, Wissenschaftliche Mitarbeiter, Professoren) über VPN möglich. Die Beantragung einer zusätzlichen Kennung zur Nutzung der Datenbank von zuhause aus ist nicht mehr nötig. In der Vergangenheit vergebene Passwörter für den Remote Access behalten weiterhin Gültigkeit.&quot;
Quelle: http://rzblx10.uni-regensburg.de/dbinfo/detail.php?bib_id=usb_k&amp;colors=&amp;ocolors=&amp;lett=f&amp;titel_id=6523</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Geht wieder, Zitat von der Uni-Bibliothek:<br />
13.1.09: Ab sofort ist der Zugang zur Datenbank wieder für alle Uni-Angehörigen (Studenten, Wissenschaftliche Mitarbeiter, Professoren) über VPN möglich. Die Beantragung einer zusätzlichen Kennung zur Nutzung der Datenbank von zuhause aus ist nicht mehr nötig. In der Vergangenheit vergebene Passwörter für den Remote Access behalten weiterhin Gültigkeit.&#8220;<br />
Quelle: <a href="http://rzblx10.uni-regensburg.de/dbinfo/detail.php?bib_id=usb_k&amp;colors=&amp;ocolors=&amp;lett=f&amp;titel_id=6523" rel="nofollow">http://rzblx10.uni-regensburg.de/dbinfo/detail.php?bib_id=usb_k&amp;colors=&amp;ocolors=&amp;lett=f&amp;titel_id=6523</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Schabmüller zu About</title>
		<link>http://alleswasrechtist.wordpress.com/about/#comment-1260</link>
		<dc:creator>Schabmüller</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jul 2007 19:17:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-1260</guid>
		<description>KHS- PARIS: PRESSEMITTEILUNG: Immobilien Frankreich: 
Vermieter von Wohnungen müssen einen “Energiepass” vorlegen ………………………………………………………………………………………..

Frankreich entdeckt den Umweltschutz und verpflichtet ab dem 1. Juli 2007 alle Vermieter von Wohnungen, bei Neuvermietungen ein Zertifikat über die Energiebilanz des vermieteten Apartments vorzulegen. Der neue “Energiepass” heisst auf französisch “diagnostic de performance énergétique”.

Damit gelten bei Neuvermietungen bezüglich der von Vermietern vorzulegenden Bescheinigungen die folgenden Bestimmungen:
 
1.	“Etat des risques naturels et technologiques”, die Bescheinigung über natürliche und technische Risiken bezüglich des vermieteten Apartments ist bereits ab dem 1.Juni 2006 vorgeschrieben. Das Dokument hat eine Gültigkeitsdauer von sechs Monaten.
2.	Die “Diagnostic de performance énergétique” ist eine Bescheinigung über die Energiebilanz der Wohnung und wird neu eingeführt ab dem 1.Juli 2006. Sie ist  zehn Jahre gültig.
3.	Ab dem 12. August 2008 müssen die Vermieter darüberhinaus die “constat de risque d’exposition au plomb”, - einen Nachweis über das Vorhandensein von Blei ( beispielsweise in den Farben der Wände, Rohre etc.) – dem Mieter unterbreiten. 

Es wird darauf hingewiesen, die Untersuchungen von einer Firma vornehmen zu lassen, die von der “Cofrac” – dem  “comité français d’accréditation” – amtlich zugelassen ist. 

………………………………………………………………………………………………..

P.S. Lesen Sie den KHS Beitrag über den Pariser Immobilienmarkt in der neuesten Ausgabe des Magazins der „deutsch- französischen Industrie- und Handelskammer“ , „Contact“:  http://www.khs.fr/ParisArchives.cfm?IDTexteNewsArchives=217 


Karl- Heinz Schabmüller M.B.A.
KHS, Paris
http://www.khs.fr/  
http://www.khs.fr/index2.cfm?langue=DE</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>KHS- PARIS: PRESSEMITTEILUNG: Immobilien Frankreich:<br />
Vermieter von Wohnungen müssen einen “Energiepass” vorlegen ………………………………………………………………………………………..</p>
<p>Frankreich entdeckt den Umweltschutz und verpflichtet ab dem 1. Juli 2007 alle Vermieter von Wohnungen, bei Neuvermietungen ein Zertifikat über die Energiebilanz des vermieteten Apartments vorzulegen. Der neue “Energiepass” heisst auf französisch “diagnostic de performance énergétique”.</p>
<p>Damit gelten bei Neuvermietungen bezüglich der von Vermietern vorzulegenden Bescheinigungen die folgenden Bestimmungen:</p>
<p>1.	“Etat des risques naturels et technologiques”, die Bescheinigung über natürliche und technische Risiken bezüglich des vermieteten Apartments ist bereits ab dem 1.Juni 2006 vorgeschrieben. Das Dokument hat eine Gültigkeitsdauer von sechs Monaten.<br />
2.	Die “Diagnostic de performance énergétique” ist eine Bescheinigung über die Energiebilanz der Wohnung und wird neu eingeführt ab dem 1.Juli 2006. Sie ist  zehn Jahre gültig.<br />
3.	Ab dem 12. August 2008 müssen die Vermieter darüberhinaus die “constat de risque d’exposition au plomb”, &#8211; einen Nachweis über das Vorhandensein von Blei ( beispielsweise in den Farben der Wände, Rohre etc.) – dem Mieter unterbreiten. </p>
<p>Es wird darauf hingewiesen, die Untersuchungen von einer Firma vornehmen zu lassen, die von der “Cofrac” – dem  “comité français d’accréditation” – amtlich zugelassen ist. </p>
<p>………………………………………………………………………………………………..</p>
<p>P.S. Lesen Sie den KHS Beitrag über den Pariser Immobilienmarkt in der neuesten Ausgabe des Magazins der „deutsch- französischen Industrie- und Handelskammer“ , „Contact“:  <a href="http://www.khs.fr/ParisArchives.cfm?IDTexteNewsArchives=217" rel="nofollow">http://www.khs.fr/ParisArchives.cfm?IDTexteNewsArchives=217</a> </p>
<p>Karl- Heinz Schabmüller M.B.A.<br />
KHS, Paris<br />
<a href="http://www.khs.fr/" rel="nofollow">http://www.khs.fr/</a><br />
<a href="http://www.khs.fr/index2.cfm?langue=DE" rel="nofollow">http://www.khs.fr/index2.cfm?langue=DE</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von kleinstadtküken zu Handys&#8230;</title>
		<link>http://alleswasrechtist.wordpress.com/2007/03/09/handys/#comment-592</link>
		<dc:creator>kleinstadtküken</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 May 2007 06:34:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://alleswasrechtist.wordpress.com/2007/03/09/handys/#comment-592</guid>
		<description>Gerade in Straßenbahnen und bei der Bahn ist es eh zum Glück schon verboten! Einfach mal die Beförderungsbedingungen lesen! Mit einem kurzen Hinweis darauf machen es die meisten auch aus. :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade in Straßenbahnen und bei der Bahn ist es eh zum Glück schon verboten! Einfach mal die Beförderungsbedingungen lesen! Mit einem kurzen Hinweis darauf machen es die meisten auch aus. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von alleswasrechtist zu Larenzscher Humor</title>
		<link>http://alleswasrechtist.wordpress.com/2006/10/17/larenzscher-humor/#comment-564</link>
		<dc:creator>alleswasrechtist</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2007 20:29:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://alleswasrechtist.wordpress.com/2006/10/17/larenzscher-humor/#comment-564</guid>
		<description>Gleichfalls.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gleichfalls.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Torsten Schmidt zu Billiges Ermessen? Billige Ausrede!</title>
		<link>http://alleswasrechtist.wordpress.com/2006/10/02/billiges-ermessen-billige-ausrede/#comment-428</link>
		<dc:creator>Torsten Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2007 15:37:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://alleswasrechtist.wordpress.com/2006/10/02/billiges-ermessen-billige-ausrede/#comment-428</guid>
		<description>Hallo aus Oldenburg,

habe gerade ein bisschen Stress mit der Postbank, die laut § 315 Abs 1 BGB angeblich den Wechselkurs für Auslandüberweisungen nach Australien oder Neuseeland selber festlegen können - billig ist das nur für die, denn bei drei Überweisungen kamen dort ca. 800 Dollar weniger als geplant (nach Devisenkurs Deutsche Bank) an...
Gibt es irgendwelche Urteile für den Angeklagten, sprich für die Kunden, die einfach ein par Cent weniger bekommen und (gefälligst) zufrieden sind??

Vielen Dank für eine Antwort,   Grüße   Torsten Schmidt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo aus Oldenburg,</p>
<p>habe gerade ein bisschen Stress mit der Postbank, die laut § 315 Abs 1 BGB angeblich den Wechselkurs für Auslandüberweisungen nach Australien oder Neuseeland selber festlegen können &#8211; billig ist das nur für die, denn bei drei Überweisungen kamen dort ca. 800 Dollar weniger als geplant (nach Devisenkurs Deutsche Bank) an&#8230;<br />
Gibt es irgendwelche Urteile für den Angeklagten, sprich für die Kunden, die einfach ein par Cent weniger bekommen und (gefälligst) zufrieden sind??</p>
<p>Vielen Dank für eine Antwort,   Grüße   Torsten Schmidt</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von testfs zu Larenzscher Humor</title>
		<link>http://alleswasrechtist.wordpress.com/2006/10/17/larenzscher-humor/#comment-419</link>
		<dc:creator>testfs</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2007 21:15:27 +0000</pubDate>
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		<description>test</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>test</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Marie zu Handys&#8230;</title>
		<link>http://alleswasrechtist.wordpress.com/2007/03/09/handys/#comment-117</link>
		<dc:creator>Marie</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2007 16:12:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://alleswasrechtist.wordpress.com/2007/03/09/handys/#comment-117</guid>
		<description>ihr Wort in Gottes Ohr...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ihr Wort in Gottes Ohr&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Der Fall Helmes: Die nächste Runde &#171; Alles, was Recht ist&#8230; zu Der Fall Helmes: Was ist jetzt eigentlich los?</title>
		<link>http://alleswasrechtist.wordpress.com/2007/02/13/der-fall-helmes-was-ist-jetzt-eigentlich-los/#comment-116</link>
		<dc:creator>Der Fall Helmes: Die nächste Runde &#171; Alles, was Recht ist&#8230;</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2007 09:46:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die nächste&#160;Runde  Vor ungefähr einem Monat beschäftigte ich mich in diesem Weblog mit der Frage nach der verbandsrechtlichen Wirksamkeit des Vertrages zwischen Bayer Leverkusen und em Spieler Patrick [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die nächste&nbsp;Runde  Vor ungefähr einem Monat beschäftigte ich mich in diesem Weblog mit der Frage nach der verbandsrechtlichen Wirksamkeit des Vertrages zwischen Bayer Leverkusen und em Spieler Patrick [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Klaus Weber, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Bucerius Law School zu (Geld-)Elite</title>
		<link>http://alleswasrechtist.wordpress.com/2007/02/20/geld-elite/#comment-112</link>
		<dc:creator>Klaus Weber, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Bucerius Law School</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2007 15:18:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://alleswasrechtist.wordpress.com/2007/02/20/geld-elite/#comment-112</guid>
		<description>Na, wenn Ihr Eintrag eigentlich eine Kritik an den staatlichen Hochschulen darstellen sollte, dann habe ich Sie offensichtlich missverstanden.

Dennoch bin ich mit Ihrer Argumentation nicht ganz einverstanden. Ich denke, „etwas Aufwand und Mühe“ reichen nicht aus, ein solches Programm auf die Beine zu stellen. Sicher gäbe es dann nämlich mehr solcher Programme auch an staatlichen Hochschulen, denn die Professoren und die Verwaltung dort sind bestimmt nicht „fauler“ als an der Bucerius Law School. Es sollte aber nicht vergessen werden, dass solche Programme Geld kosten, und da liegt doch der Hase im Pfeffer. Letztlich hängt das Nichtvorhandensein solcher ausführlichen Orientierungsangebote doch mit der Tatsache zusammen, dass staatliche Hochschulen chronisch unterfinanziert sind, weil der Staat nicht mehr Geld aufbringen kann oder will. Das heißt, auch staatliche Hochschulen würden nicht darum herumkommen, sich ein solches Programm bezahlen zu lassen.

Und gerade die Studiengebühren, seien es nun 1.000 Euro im Jahr an staatlichen Hochschulen oder 9.900 Euro im Jahr wie an der Bucerius Law School, machen eine wohl überlegte Entscheidung des Studienfaches umso wichtiger. 350 Euro scheinen vor diesem Hintergrund gut investiertes Geld zu sein – auch und gerade, wenn sich ein Teilnehmer gegen ein Jurastudium entscheidet.

Der Schülercampus Jura ist auch mehr als „sich lediglich über ein mögliches Studienfach zu informieren“. Diesen Prozess sollte ein Interessent bereits vorher abgeschlossen haben. Der Schülercampus Jura ist eine Art Schnupperstudium, das intensiver als bei einer bloßen Information in der Praxis das vorstellt, was Jurastudenten im Studium erwartet. Und noch mal: Die 350,- Euro sind keinesfalls kostendeckend.

Natürlich bleiben 350,- Euro viel Geld, keine Frage. Die ZEIT-Stiftung ermöglicht daher im Einzelfall, wenn entsprechendes Interesse und eine entsprechende Eignung vorliegt, einen Erlass der Gebühren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na, wenn Ihr Eintrag eigentlich eine Kritik an den staatlichen Hochschulen darstellen sollte, dann habe ich Sie offensichtlich missverstanden.</p>
<p>Dennoch bin ich mit Ihrer Argumentation nicht ganz einverstanden. Ich denke, „etwas Aufwand und Mühe“ reichen nicht aus, ein solches Programm auf die Beine zu stellen. Sicher gäbe es dann nämlich mehr solcher Programme auch an staatlichen Hochschulen, denn die Professoren und die Verwaltung dort sind bestimmt nicht „fauler“ als an der Bucerius Law School. Es sollte aber nicht vergessen werden, dass solche Programme Geld kosten, und da liegt doch der Hase im Pfeffer. Letztlich hängt das Nichtvorhandensein solcher ausführlichen Orientierungsangebote doch mit der Tatsache zusammen, dass staatliche Hochschulen chronisch unterfinanziert sind, weil der Staat nicht mehr Geld aufbringen kann oder will. Das heißt, auch staatliche Hochschulen würden nicht darum herumkommen, sich ein solches Programm bezahlen zu lassen.</p>
<p>Und gerade die Studiengebühren, seien es nun 1.000 Euro im Jahr an staatlichen Hochschulen oder 9.900 Euro im Jahr wie an der Bucerius Law School, machen eine wohl überlegte Entscheidung des Studienfaches umso wichtiger. 350 Euro scheinen vor diesem Hintergrund gut investiertes Geld zu sein – auch und gerade, wenn sich ein Teilnehmer gegen ein Jurastudium entscheidet.</p>
<p>Der Schülercampus Jura ist auch mehr als „sich lediglich über ein mögliches Studienfach zu informieren“. Diesen Prozess sollte ein Interessent bereits vorher abgeschlossen haben. Der Schülercampus Jura ist eine Art Schnupperstudium, das intensiver als bei einer bloßen Information in der Praxis das vorstellt, was Jurastudenten im Studium erwartet. Und noch mal: Die 350,- Euro sind keinesfalls kostendeckend.</p>
<p>Natürlich bleiben 350,- Euro viel Geld, keine Frage. Die ZEIT-Stiftung ermöglicht daher im Einzelfall, wenn entsprechendes Interesse und eine entsprechende Eignung vorliegt, einen Erlass der Gebühren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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